Der Club der Freunde der Malerei
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1959 gründete Pierre
Beck, der sich schon seit einiger Zeit der Aquarellmalerei hingegeben hatte, den Club
der Freunde der Malerei. Zusammen mit zwei Freunden, beides Maler, gab er ein Inserat
in der Zeitung auf und fand so 24 Gleichgesinnte. Rosemarie
Di Giusto-Schumacher, Präsidentin.
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Artistes ayant exposé dans le cadre du Club: Diana Barina, Mario Bourquin, Michel Brügger, Jacques Brouck, Danielle Chasles, Armand Clerc, Ruth De Metsenaere, Rosemarie Di Giusto-Schumacher, Gérard Donzé, Marlène Gilliand, Berti Greter, Elisabeth Grisel, Jean-Claude Jaberg, Béatrice Lecomte, Rose Mellana, Irène Otter, Marie-Josée Paratte, Evelyne Ramseyer, Erica Rosset, Maria Rousseau, Marianne Schneeberger, Micheline Sidler, Jacques Tissot, Ruth Vouillamoz.
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Der Peristyl des Rathauses
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«Auf der ganzen Welt arbeiten professionelle Künstler mit dieser extrafeinen Aquarellfarbe (Talens), weil ihre leuchtenden Farben sogar über Jahrhunderte bestehen bleiben.» Die Farbläden sind sehr aufschlussreich, was die Auffassung ihrer Hauptkundschaft, der Amateurmaler, von Kunst betrifft: Deren Beschäftigung setzt in Bezug auf Wahl und Qualität der Produkte offensichtlich einen ganz besonders hohen Anspruch voraus: Feinheit, Glanz, Intensität, Leuchtkraft, Viskosität, Mischbarkeit, Deckkraft, Transparenz, Reinheit der Pigmente und ihr hoher Gehaltsanteil, Einheitlichkeit beim Trocknen, sogar ihr unveränderlicher Charakter und ihre Lichtechtheit. Ob es sich nun um Öl-, Acryl-, Aquarell- und Temperafarben handelt, oder auch um Pastell, Kreide oder Bleistifte die Farben scheinen bis ins Unendliche zu reichen, mit einer extrem grossen Auswahl von Zwischentönen. Die angebotenen Marken haben prestigeträchtige Namen mit einem Bezug zu berühmten Malern wie Van Gogh und Rembrandt oder zu symbolbeladenen Orten wie Lascaux und der Louvre («Cest en travaillant avec Louvre quon finit au musée»). Sie stellen neue Technologien in den Vordergrund, versuchen diese in die Geschichte der Malerei zu integrieren und verheissen die Unvergänglichkeit der Materie und des Werkes. |
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| Je nai pas connaissance dune histoire de lart qui aille jusquà prendre en compte les uvres des peintres du dimanche. Toutefois, les historiens ont travaillé, ces derniers temps, à mettre au jour, ou à réévaluer, des uvres jusqualors négligées. Sur lécran de léclectisme postmoderne, des recherches singulières ou inclassables, des styles archaïsants ou académiques, etc., affleurent et trouvent une résonance en regard de la variété des uvres contemporaines. Catherine Millet. 1997. Lart contemporain. Paris: Flammarion, p. 75.
> Matériel de peinture.
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| Mise à jour le 28.11.2003 [Webmaster] |