Die Galerie Numaga
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Die Galerie Numaga wurde
im Jahre 1956 in La Chaux-de-Fonds eröffnet. Ihren Namen verdankte sie den Strassen
Numa-Droz und Agassiz, an deren Ecke sie sich befand. Nicole
Gonet und Gilbert Huguenin, Auvernier.
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Artistes
ayant exposé à la galerie: Alberola, Maya Andersson, Silvia Bachli, Carlo Baratelli,
Baumeister, Vincenzo Baviera, Franz Beer, Pol Bury, Mariapia Borgnini, Miriam Cahn, Antony
Caro, Albert Chaminade, Pierre Chevalley, Chillida, Dario Cortese, Richard Deacon, Olivier
Debre, Gianni Dessi, Maurice Esteve, Olivier Estoppey, André Evrard, Barbara Ellmerer,
Alan Green, Barbara Hee, Peter Hutchinson, Jean-Michel Jaquet, Paul Klee, Kijno, Per
Kirkeby, Kolos-Vary, Erik Koch, Konok, Alex Kosta, Lapoujade, Jean Leppien,
B. Louttre, Lucebert, Raymond Lepée, Jean Mauboules, Simonetta Martini, André
Masson, Magnelli, Jean-René Moeschler, Musialowic, Meret Oppenheim, Flavio Paolucci,
Teresa Pagowska, Carmen Perrin, Hernandez Pijuan, Mathieu Pilloud, Pincemin, Prampolini,
Prassinos, Philippe Proutheau, Radice, Reggiani, Erik Reiling, Ingo Ronkholz, Peter Royen,
Santomaso, Staritsky, Gérard Schneider, Jean Seiler, Francine Simonin, Soldati, Jean
Stern, Tajiri, Sofu Teshigahara, Telemaque, Thomkins, Marco Tirelli, No Lee Ung,
Wainer Vaccari, Marie-Thérèse Vacossin, Thornton Willis, Léon Zack, Jean Zuber.
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Die Kunstgalerien
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Für viele fortgeschrittene Kunstliebhaber sind die Kunstgalerien der Inbegriff
des Orts für Kunst: dort wird ein sehr sicherer Geschmack gepflegt, wagemutig genug,
damit der anspruchsvolle Intellektuelle auch etwas davon hat; dort wird ein formeller
Klassizismus entwickelt, bewährt genug, damit ein Kunstliebhaber, der von
Grenzerfahrungen nicht unbedingt begeistert ist, sich noch zurechtfinden kann. Als
eigentliches Gedächtnis der Kunstströmungen dieses Jahrhunderts bleiben sie im
allgemeinen profilierten Künstlern treu, versuchen deren Weg bekannt zu machen und lehnen
meist Künstler ab, die von lokalen Behörden oder kulturellen Institutionen unterstützt
werden. Sie sehen andere Horizonte als nur die Regions- und Landesgrenzen und betreiben
eine Kundenwerbung, um die sich viele Museen nicht mehr kümmern. Genau dies ist oft ein
mehr oder weniger offener Streitpunkt zwischen Konservatoren und Galeristen. Nathalie Heinich. 1998. Le triple jeu de lart contemporain. Paris: Minuit, S. 12.
> Vernissage.
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| Mise à jour le 28.11.2003 [Webmaster] |